Review of: Debian Befehle

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On 08.06.2020
Last modified:08.06.2020

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Nicht das einzige Indiz dafr, ist aber auch schwer zu vergessen?

Debian Befehle

Und wollen sich mit den berühmt-berüchtigten Linux-Befehlen beschäftigen? Dann haben wir den richtigen Ratgeber für Sie: Die zehn wichtigsten Linux-​Befehle. Nicht nur als Einsteiger tut man sich mit Befehlen für die Shell oftmals schwer. sync, Schreibt alle Daten aus dem Linux Schreibpuffer auf den Datenträger. Weitere Benutzerkonten können durch root mit dem Befehl adduser(8) erstellt werden. Sie in der Shell. Die Shell interpretiert die Befehle, die Sie eingeben.

Die Top 50 Kommandozeilen-Befehle unter Linux

In diesem Artikel werden wir einige der grundlegenden Befehle in Linux erklären. Wir werden lernen, den Inhalt des Verzeichnisses anzuzeigen, das. Es gibt zwei Arten an Befehlen, die ein Anwender mithilfe seiner Tastatur ausführen kann. Es handelt sich hierbei um Shell-Befehle und Linux- /. Befehle. Übersicht der gängigsten Shellbefehle nach Verwendung sortiert. Mehr Informationen über den zu den jeweiligen Befehlen findet ihr unter Ausführlich.

Debian Befehle Command-line applications Video

Linux Terminal : Ein paar Grundlagen (Deutsch - german)

Debian Befehle Es werden somit das Startverzeichnis und dessen Unterverzeichnisse durchsucht. Auch der Befehl su erlaubt einen temporären Benutzerwechsel, um Programmaufrufe mit den Rechten eines Ziel-Benutzers auszuführen. Auch free unterstützt die Option -hmit der sich die Speicherauslastung in einem für Menschen lesbaren Format ausgeben lässt. Verzeichnis erstellen Der Kommandozeilenbefehl mkdir steht für make directory und ermöglicht es Linux-Nutzern, neue Verzeichnisse anzulegen. Christopher Lambert der Eichhörnchen Auf Englisch erfolgreich, startet ftp einen Kommandozeileninterpreter, der Benutzereingaben in Form von Befehlen entgegennimmt. Sehr gut, danke. Möchten Sie auch diese in die Übersicht aufnehmen, verwenden Sie lsblk in Kombination mit der Option -a --all. Zugriffs- und Änderungszeitstempel werden auf den Der Kommandozeilenbefehl uniq Hilf Mir Jung Pleite Verzweifelt Schauspieler in der Game Of Thrones Finale Staffel 6 in Kombination mit sort verwendet, um sortierte Dateien von doppelten Zeilen zu bereinigen. Das Kommandozeilenprogramm alias ermöglicht es Ihnen, Kurznamen für Programmaufrufe zu definieren. Eine Tabellarische Ausgabe erhalten Sie mithilfe der Option -o in Kombination mit dem Wert list. Wir stellen Ihnen Lösungsansätze vor, die Debian Befehle den Dateimanager und das Terminal funktionieren. Nutzung des Arbeitsspeichers : Das Kommando "free" zeigt dir Statistiken zur Nutzung des Arbeitsspeichers an. Die Prioritätslevel 1 bis 99 sind für Prozesse mit sogenannter Echtzeitpriorität reserviert. Version, die für das nächste Stable vorbereitet wird in Testing Entwicklungsversion Der neueste XML-Quellcode ist über das Git -Depot verfügbar. Specifies one or more files Brian Scott OConnor use for the user host key database, separated by whitespace. Caitriona Balfe Nein. Help is welcome, especially with non-x86 installation and translations. The default Debian 10 repositories include two different Java packages, Java Runtime Environment (JRE) and Java Development Kit (JDK). JRE includes the Java virtual machine (JVM), classes, and binaries that allow you to run Java programs. This manual describes the security of the Debian GNU/Linux operating system and within the Debian project. It starts with the process of securing and hardening the default Debian GNU/Linux installation (both manually and automatically), covers some of the common tasks involved in setting up a secure user and network environment, gives information on the security tools available, steps to take. ProtocolKeepAlives and SetupTimeOut are Debian-specific compatibility aliases for this option. ServerAliveCountMax: Sets the number of server alive messages (see below) which may be sent without ssh receiving any messages back from the server. The following instructions are intended for a Linux init system based on systemd (e.g. Debian 8 / Ubuntu x and newer). This will allow you to register openHAB as a service, so that it runs at startup and automatically restarts if openHAB crashes. Diese Karte stellt neuen Benutzern von Debian GNU/Linux die wichtigsten Befehle auf einer einzigen Seite als Referenz für die Arbeit mit Debian GNU/Linux-Systemen zur Verfügung. Grundlegende (oder bessere) Kenntnisse über Computer, Dateien, Verzeichnisse und die Befehlszeile sind erforderlich. Linux-Terminal: Diese Befehle sollten Sie kennen. Die wichtigsten Kommandos für Linux in der Befehlsübersicht – inklusive Erklärungen und Beispielen. In Linux-Betriebssystemen könnt ihr sehr viel sehr einfach mit Terminal-Befehlen erledigen. Auch wenn das auf den ersten Blick sehr „nerdig“. Es gibt zwei Arten an Befehlen, die ein Anwender mithilfe seiner Tastatur ausführen kann. Es handelt sich hierbei um Shell-Befehle und Linux- /. Weitere Benutzerkonten können durch root mit dem Befehl adduser(8) erstellt werden. Sie in der Shell. Die Shell interpretiert die Befehle, die Sie eingeben. Programme starten: [PROG] ls startet das Programm, welches sich im PATH befinden muss. echo $PATH./[PROG] cd /root/bin./24sportsdepo.com startet das Programm, welches sich im aktuellen Verzeichnis befinden muss. [PFAD]/[PROG] /root/bin/24sportsdepo.com startet das Programm, welches sich im Verzeichnis [PFAD] befinden 24sportsdepo.com Size: 84KB. Zwei Befehle können verwendet werden: apt-get clean leert das Verzeichnis vollständig, apt-get autoclean entfernt nur die Pakete, die nicht mehr heruntergeladen werden können (weil sie vom Debian-Spiegelserver verschwunden sind) und deshalb eindeutig nutzlos sind (der Konfigurationsparameter APT::Clean-Installed kann das Entfernen 24sportsdepo.com 8/9/ · Eine Übersicht der wichtigen Linux-Befehle für das User-Account-Management haben wir Ihnen im Folgenden zusammengestellt. Darüber hinaus finden Sie in dieser Kategorie Linux-Terminal-Befehle, die es Ihnen ermöglichen, Programme mit den Rechten anderer Benutzer inklusive des Super-Users Root aufzurufen/5(8).

Debian ist ein eingetragenes Warenzeichen der Software in the Public Interest, Inc. Schnellnavigation überspringen Blog Micronews Planet. Dokumentation Ein wichtiger Teil eines jeden Betriebssystems ist die Dokumentation, technische Handbücher, die den Ablauf und das Benutzen von Programmen beschreiben.

Später können Sie sich durch folgende Dokumente arbeiten: das Debian Administrationshandbuch , ein umfassendes Benutzerhandbuch Debian-Referenz , ein prägnantes Benutzerhandbuch mit Fokus auf die Shell-Befehlszeile Veröffentlichungshinweise , für Personen, die eine Systemaktualisierung durchführen möchten Debian-Wiki , eine gute Informationsquelle für Neulinge.

Es gibt eine ganze Reihe weiterer Dokumentation, die unten aufgeführt ist. ShellCommands last modified Debian privacy policy MoinMoin Powered Python Powered Debian Wiki team , bugs and config available.

Hosting provided by Metropolitan Area Network Darmstadt. Mit dem Kommandozeilenbefehl stat status lassen sich Zugriffs- und Änderungs-Zeitstempel ausgewählter Dateien und Verzeichnisse ausgeben.

Der Kommandozeilenbefehl touch wird verwendet, um Zugriffs- und Änderungs-Zeitstempel von Dateien zu verändern. Wird touch auf eine nicht-existente Datei angewendet, wird diese automatisch angelegt.

Der Befehl eignet sich daher auch dazu, leere Dateien zu erstellen. Um den Zeitstempel einer Datei auf ein gewünschtes Datum zu setzten, verwenden Sie die OPTION -t inklusive Zeitangabe im Format [JJ]MMTThhmm[.

Zugriffs- und Änderungszeitstempel werden auf den März , gesetzt. Die Modifikation lässt sich über die Optionen -a und -m auf Zugriffs- bzw. Änderungszeitstempel eingrenzen.

Wird der Befehl touch ohne Option -t verwendet, kommt der aktuelle Zeitstempel zum Einsatz. Der Kommandozeilenbefehl uniq wird in der Regel in Kombination mit sort verwendet, um sortierte Dateien von doppelten Zeilen zu bereinigen.

Unter Linux lassen sich Zugriffs- und Besitzrecht für Dateien und Verzeichnisse bequem über das Terminal anpassen.

Die wichtigsten Kommandozeilenbefehle für die Rechteverwaltung sind chown und chmod. Gruppenzugehörigkeiten werden über den Befehl chgrp verwaltet.

Das Kommandozeilenprogramm chattr kurz für change attribute ermöglicht es Ihnen, Dateien oder Verzeichnisse mit Attributen zu versehen.

Eine Anpassung von Datei-Attributen wird von diversen Dateisystemen z. Setzten Sie beispielsweise das Attribut -i , um Änderungen Löschvorgänge oder Modifikationen an einer Datei oder einem Verzeichnis zu unterbinden:.

Weitere Attribute und mögliche Optionen entnehmen Sie der Handbuchseite zum Programm chattr. Der Befehl chgrp steht für change group und kommt bei der Verwaltung von Gruppenzugehörigkeiten für Dateien und Verzeichnisse zur Anwendung.

Um chgrp auf eine ausgewählte Datei oder ein Verzeichnis anwenden zu können, müssen Sie Eigentümer- oder Root-Rechte besitzen.

Zudem stehen lediglich Gruppen zur Auswahl, denen Sie selber angehören. Die Option -R bezieht Unterordner und in einem Verzeichnis enthaltene Dateien mit ein.

Das Kommandozeilenprogramm chmod kurz für change mode dient der Rechtevergabe in unixoiden Dateisystemen z. Der Platzhalter MODUS steht dabei für die anzuwendende Rechtemaske.

Wie Sie eine solche erstellen und was dabei zu beachten ist, erfahren Sie in unserem weiterführenden Artikel zur Vergabe von Zugriffsrechten mit chmod.

Mithilfe der Option -R lassen sich vergebene Rechte rekursiv auf Unterordner und in einem Verzeichnis enthaltene Dateien ausweiten.

In der Regel ist der Ersteller einer Datei oder eines Verzeichnisses automatisch dessen Besitzer owner. Der Befehl chown steht für change owner und bietet Ihnen die Möglichkeit, diese Eigentümereinstellungen anzupassen.

Um das Eigentümerrecht für Benutzer oder Gruppen zu setzen, stehen Ihnen vier Kombinationsmöglichkeiten zur Verfügung. Der Benutzer wird entsprechend der Angabe neu gesetzt.

Die Gruppe wird auf die Standardgruppe des eingeloggten Benutzers gesetzt:. Die Änderungen lassen sich mithilfe der OPTION -R rekursiv auf Unterverzeichnisse ausweiten.

Möchten Sie sich anzeigen lassen, welche Attribute für eine Datei oder ein Verzeichnis gesetzt wurden, verwenden Sie den Kommandozeilenbefehl lsattr kurz für list attributes nach folgendem Schema:.

Linux bietet diverse Kommandozeilenbefehle, mit denen sich das System direkt aus dem Terminal heraus durchsuchen lässt. Bei find handelt es sich um ein Kommandozeilenprogramm, das der Suche nach Dateien dient.

Das angegebene Verzeichnis gilt als Startverzeichnis der Suche. Es werden somit das Startverzeichnis und dessen Unterverzeichnisse durchsucht.

Geben Sie kein Verzeichnis an, startet find die Suche vom aktuellen Arbeitsverzeichnis aus. Optionen ermöglichen es Ihnen, Suchkriterien und Aktionen zu definieren.

Als Standardaktion ist -print voreingestellt: Die Ausgabe der vollständigen Dateinamen aller Suchergebnisse auf die Standardausgabe in der Regel das Terminal.

Bei der Suchen nach Dateinamen lassen sich Metazeichen und Platzhalter verwenden. Setzen Sie diese in Anführungszeichen, um eine Interpretation durch die Shell zu unterbinden.

Das Kommandozeilenprogramm find gibt alle Dateien auf die Standardausgabe aus, die die Dateiendung. Weitere Optionen für den Suchbefehl find entnehmen Sie der Handbuchseite zum Programm.

Mit dem Befehl grep kurz für global regular expression print lassen sich Textdateien z. Log-Dateien durchsuchen.

Als Suchmuster können beliebige Zeichenfolgen oder reguläre Ausdrücke zum Einsatz kommen. In der Regel wird grep auf alle Dateien im aktuellen Verzeichnis angewendet.

Die Option -r ermöglicht eine rekursive Suche in Unterverzeichnissen. Auch das Kommandozeilenprogramm locate ermöglicht eine Suche nach Dateien über das Terminal.

Dadurch liefert locate Suchergebnisse deutlich schneller aus als find. Um die Datenbank nach einer bestimmten Datei zu durchsuchen, wird locate nach folgendem Schema aufgerufen:.

Setzen Sie Suchmuster dieser Art in Anführungszeichen, um die Interpretation durch die Shell zu unterbinden. Der Befehl locate ist case-sensitive.

Nutzen Sie dazu den Befehl updatedb. Auch tre-agrep dient der Suche nach Strings in Textdateien auf Basis von Suchmustern. Anders als bei grep werden dabei nicht nur exakte Übereinstimmungen ausgegeben, sondern auch Unschärfen wie Buchstabendreher oder fehlende Zeichen zugelassen.

Das Programm stützt sich auf die TRE-Bibliothek und macht diese in der Kommandozeile nutzbar. Über Optionen lässt sich eine maximale Fehleranzahl definieren.

In folgendem Beispiel wird maximal eine Abweichung vom Suchmuster toleriert. Der Befehl updatedb ermöglicht es Ihnen, die Datenbank manuell zu aktualisieren.

Beachten Sie, dass Sie für den Aufruf Root-Rechte benötigen:. Mit dem Befehl whereis lokalisieren Sie die Binär-, Quellcode- oder Handbuch-Dateien ausgewählter Programme.

Als Output schreibt whereis die Pfade zu den gefundenen Dateien durch Leerzeichen getrennt ins Terminal:. Über Optionen lässt sich die Suche auf bestimmte Datei-Typen oder Verzeichnisse eingrenzen.

Möchten Sie die Binärdatei eines Programms ermitteln, verwenden Sie den Befehl which nach folgendem Schema, um sich den Pfad im Terminal ausgeben zu lassen.

Im Standardmodus gibt which die erste Datei aus, die gefunden wird. Verwenden Sie die Option -a , um sich alle Dateien anzeigen zu lassen, die das Suchkriterium erfüllen.

Nutzen Sie die Kommandozeilenprogramme der folgenden Kategorie, um detaillierte Informationen zu den im System registrierten Benutzern sowie zu deren Gruppen und Prozessen abzurufen.

Das Kommandozeilenprogramm finger dient dem Abruf von Benutzerinformationen. Dazu wird der gleichnamige Befehl in Kombination mit dem gewünschten Benutzernamen übergeben:.

Die Ausgabe umfasst folgende Informationen zum angegebenen Benutzer-Account: Login-Name, realer Name, Login-Zeit, Zeit seit der letzten Aktivität Idle-Time , das Home-Verzeichnis des Nutzers, die Login-Shell, Standort Office number , Mail und Telefonnummer falls vorhanden sowie die Inhalte der Dateien.

Verwenden Sie finger ohne Benutzernamen, um Informationen zu Ihrem eigenen Account abzurufen. Der Befehl groups listet die Gruppenzugehörigkeiten eines ausgewählten Benutzer-Accounts auf.

Verwenden Sie groups ohne Benutzername, um alle Gruppen aufzulisten, denen Ihr Benutzer-Account angehört. Der Kommandozeilenbefehl id gibt Benutzer- und Gruppenkennungen des ausgewählten Benutzer-Accounts aus.

Nutzen Sie den Befehl last nach folgendem Schema, um sich eine Liste der zuletzt angemeldeten Nutzer inklusive Login- und Logout-Zeiten ausgeben zu lassen:.

Möchten Sie lediglich die Informationen zu einem bestimmten Account abfragen, übergeben Sie den Kommandozeilenbefehl mit dem gewünschten Benutzernamen.

Der Befehl w gibt eine Liste aller angemeldeten Benutzer aus inklusive aller Prozesse, die von diesen ausgeführt werden. Verwenden Sie w in Kombinationen mit einem Benutzernamen, um den Befehl auf diesen Nutzer zu beschränken:.

Der Befehl who gibt Ihnen detaillierte Informationen über die am System angemeldeten Benutzer aus. Linux bietet Ihnen eine Reihe von Programmen, mit denen Sie Benutzer-Accounts und Gruppen direkt über das Terminal anlegen, löschen und verwalten.

Eine Übersicht der wichtigen Linux-Befehle für das User-Account-Management haben wir Ihnen im Folgenden zusammengestellt.

Darüber hinaus finden Sie in dieser Kategorie Linux-Terminal-Befehle, die es Ihnen ermöglichen, Programme mit den Rechten anderer Benutzer inklusive des Super-Users Root aufzurufen.

Die einfachste Möglichkeit, einen Benutzer-Account anzulegen, bietet das Kommandozeilenprogramm adduser. Verwenden Sie adduser ohne Optionen, werden neben dem neuen Benutzer-Account automatisch eine Benutzer-ID, das Home-Verzeichnis und eine gleichnamige Benutzergruppe angelegt.

Das Perl-Skript adduser basiert auf dem Low-Level-Programm useradd und bietet dieselben Funktionen in nutzerfreundlicher Form. Der Kommandozeilenbefehl chfn kurz für change finger ermöglicht es Ihnen, die erweiterten Informationen eines Benutzer-Accounts wie den realen Namen, die Büronummer sowie private und dienstliche Telefonnummern anzupassen.

Welche Benutzerinformation durch einen neuen Wert ersetzt wird, definieren Sie mithilfe der Optionen -f realer Name , -r Büronummer , -w Dienstnummer und -h Privatnummer.

In folgendem Beispiel wird die alte Büronummer von peter23 mit dem neuen Wert überschrieben. Der Kommandozeilenbefehl chsh kurz für change shell ändert die Login-Shell eines ausgewählten Benutzers.

Um die Login-Shell eines Benutzers anzupassen, wird chsh mit der Option -s verwendet. Diese erwartet den Pfad zur gewünschten Shell z.

Beachten Sie: Nutzer ohne Root-Rechte dürfen nur ihre eigene Shell anpassen. Möchten Sie die Shell anderer Benutzer ändern, führen Sie den Befehl mit Root-Rechten aus.

Für den Benutzer peter23 wird die Shell fish friendly interactive shell als Standard definiert. Das Kommandozeilenprogramm deluser löscht sämtliche Einträge für einen ausgewählten Benutzer-Account aus den System-Account-Dateien.

Möchten Sie darüber hinaus auch alle Dateien im Home-Verzeichnis des Nutzers löschen, verwenden Sie den Befehl mit der Option --remove-home.

Sollen alle Dateien des Nutzers aus dem System entfernt werden, kommt die Option -- remove-all-files zum Einsatz.

Sollen alle Dateien des Benutzers vor dem Löschen gesichert werden, verwenden Sie deluser in Kombination mit der Option --backup-to und geben Sie das gewünschte Verzeichnis an.

Bei deluser handelt sich um ein Perl-Skript, das Ihnen die Funktionen des Low-Level-Programms userdel in nutzerfreundlicherer Form zur Verfügung stellt.

Jede neu erstelle Gruppe erhält eine einzigartige Gruppen-ID GID. Gruppen-IDs zwischen 0 und 99 sind für Systemgruppen reserviert.

Möchten Sie die GID einer neuen Benutzergruppe selbst definieren, verwenden Sie den Kommandozeilenbefehl groupadd mit der Option -g GID.

Der Kommandozeilenbefehl delgroup kurz für delete group löscht eine bestehende Benutzergruppe. Ähnlich wie bei deluser handelt sich hier um ein Perl-Skript, das Ihnen die Funktionen des Low-Level-Programms groupdel in nutzerfreundlicher Form zur Verfügung stellt.

Via groupmod lassen sich der Name und die Gruppen-ID GID einer bestehenden Benutzergruppe anpassen. Verwenden Sie groupmod mit der Option -g , um die GID anzupassen.

Ein Aufruf mit der Option -n überschreibt den Gruppennamen. Bei newgrp kurz für new group handelt es sich um einen Befehl, der es angemeldeten Benutzern ermöglicht, ihre aktuelle Gruppen-ID zu wechseln, ohne sich dafür erneut an- und abmelden zu müssen.

Wird newgrp mit dem optionalen Parameter [-] übergeben, führt der Gruppenwechsel zu einem Neustart der Benutzerumgebung — so, als ob sich der Benutzer neu angemeldet hätte.

Prinzipiell muss ein Benutzer Mitglied der Gruppe sein, in die er wechseln möchte. Eine Ausnahme stellen passwortgeschützte Gruppen dar.

Ist eine Gruppe durch ein Passwort geschützt, wird dieses vor dem Wechsel über das Terminal abgefragt. Verwenden Sie das Kommandozeilenprogramm passwd , um das Passwort eines Benutzers zu ändern oder Sperr- und Änderungsintervalle zu definieren.

Soll das Passwort des ausgewählten Benutzers gesperrt werden, verwenden Sie den Befehl passwd mit der Option -l lock. Weitere Optionen bieten die Möglichkeit, eine Verfallsdauer für Passwörter -x sowie Warn- -w und Sperrintervalle -i zu definieren:.

In folgendem Beispiel wird definiert, dass der Benutzer peter24 sein Passwort alle 30 Tage erneuern muss. Eine Warnung erhält er 5 Tage vor Ablauf der Frist.

Bleibt die Erneuerung des Passworts nach 30 Tagen aus, verfällt das Passwort und der Benutzer-Account peter24 wird nach 3 Tagen gesperrt. Der Befehl sudo substitute user do kann Programmaufrufen vorangestellt werden, um diese mit den Rechten eines anderen Nutzers auszuführen.

In der Regel ist dafür eine Passworteingabe notwendig. Der Befehl sudo fragt dabei immer nach dem Passwort des aufrufenden Benutzers.

Wird der Befehl ohne Benutzernamen übergeben, wird der Superuser root als Ziel-Benutzer verwendet. Ein Benutzer muss der Gruppe sudo angehören, um den Befehl sudo verwenden zu können.

Möchten Sie einen anderen Ziel-Benutzer auswählen, verwenden Sie sudo mit der Option -u und dem gewünschten Benutzernamen. Möchten Sie dauerhaft in die Root-Shell wechseln, um Befehle mit Administratorrechten auszuführen, verwenden Sie sudo mit der Option -i.

Der Befehl sudo ist nützlich, da er Benutzern die Möglichkeit gibt, vorher festgelegte Befehle als Root-Nutzer auszuführen, ohne dass das Root-Passwort weitergegeben werden muss.

Auch der Befehl su erlaubt einen temporären Benutzerwechsel, um Programmaufrufe mit den Rechten eines Ziel-Benutzers auszuführen.

Anders als bei sudo werden Befehle dabei nicht direkt ausgeführt. Stattdessen wird ein Wechsel der Identität veranlasst.

Zudem fragt su nicht das Passwort des aufrufenden Benutzers, sondern dass des Ziel-Benutzers ab. Um Programme als Superuser aufzurufen, bräuchte ein Benutzer somit das Root-Passwort des Systems.

Darüber hinaus lässt sich su im Gegensatz zu sudo nicht auf einen Satz vom Administrator vordefinierter Programmaufrufe einschränken.

Der Kommandozeilenbefehl usermod bietet Ihnen die Möglichkeit, bereits angelegte Benutzer-Accounts zu bearbeiten.

Benutzer in Gruppe aufnehmen -a und alle anderen Gruppenzugehörigkeiten beibehalten -G :. In der Kategorie Systembefehle finden Sie grundlegende Linux-Kommandos zur Systemsteuerung.

Nutzen Sie folgende Befehle, um das System aus dem Terminal heraus neu zu starten und herunterzufahren — auf Wunsch auch zeitgesteuert. Die meisten Kommandozeilenbefehle zur Systemsteuerung müssen mit Root-Rechten ausgeführt werden.

Bei reboot handelt es sich um einen Kommandozeilenbefehl der einen Neustart des Systems herbeiführt. Um einen Neustart einzuleiten, muss der Befehl mit Root-Rechten ausgeführt werden.

Bei rtcwake handelt es sich um einen Kommandozeilenbefehl, der es ermöglicht, das System zeitgesteuert zu starten und herunterzufahren.

Wählen Sie einen bestimmten Modus -m MODUS in den das System für eine bestimmte Zeit in Sekunden -s ZEIT IN SEKUNDEN versetzt werden soll.

Alternativ haben Sie die Möglichkeit, Ihr System zu einem genau definierten Zeitpunkt -t UNIXZEIT aufzuwecken. Diese entspricht folgendem Datum: Bei der Unixzeit handelt es sich um die Anzahl der vergangenen Sekunden seit dem 1.

Da Angaben in Unixzeit schwer greifbar sind, empfiehlt es sich, diese mithilfe des Befehls date siehe unten umzuwandeln.

Der Befehl shutdown kann von Root-Nutzern verwendet werden, um das System herunterzufahren. Möchten Sie einen Shutdown veranlassen, haben Sie die Möglichkeit, einen Zeitpunkt zu definieren, wann das System herunter gefahren werden soll.

Andere Benutzer auf dem System bekommen eine Shutdown-Meldung. Diese kann bei Bedarf um einen individuelle Nachricht ergänzt werden:.

Wird der Befehl shutdown mit der Option -r verwendet, folgt dem Herunterfahren des Systems ein Reboot. In der Kategorie Systeminformationen haben wir Kommandozeilenprogramme zusammengefasst, mit denen Sie Informationen und Statusmeldungen abrufen und sich einen umfassenden Überblick über den Zustand Ihres Systems verschaffen.

Möchten Sie im Rahmen eines Programmaufrufs mit einem bestimmten Datum arbeiten siehe rtcwake , lässt sich dieses mithilfe der Option -d 'DATUM ' definieren.

Darüber hinaus werden diverse Optionen unterstützt, mit denen sich Datums- und Zeitangaben in ein gewünschtes Format übertragen lassen.

Nutzen Sie den Befehl df disk free nach folgendem Schema, um sich den freien Festplattenspeicher eingehängter Partitionen anzeigen zu lassen. Wird der Befehl in Kombination mit einer bestimmten Datei verwendet, gibt das System lediglich den freien Speicherplatz der Partition an, auf der sich die Datei befindet.

Die Option -l lokal begrenzt df auf lokale Dateisysteme. Zudem werden Optionen unterstützt, mit denen sich das Ausgabeformat anpassen lässt.

Für eine von Menschen lesbare Ausgabe empfiehlt sich die Option - h human readable : z. Das Programm dmesg kurz für display message gibt Meldungen des Kernel-Ringpuffers im Terminal aus und ermöglicht es Ihnen so, Hardware- und Treiberfehler zu lokalisieren.

Die dmesg -Ausgabe enthält sämtliche Meldungen des Bootvorgangs und ist dementsprechend lang. Das Kommandozeilenprogramm wird daher oft in Kombination mit einem Pager wie more , less oder tail verwendet.

Die dmesg- Ausgabe wird mithilfe des Pipe-Operators an den Pager tail übergeben. Dieser führt dazu, dass lediglich die letzten 10 Meldungen im Terminal ausgegeben werden.

Eine Kombination mit dem grep -Befehl ermöglicht es, gezielt nach Meldungen zu suchen. Möchten Sie in Erfahrung bringen, wie viel Festplattenspeicher durch Verzeichnisse auf ihrem System belegt wird, verwenden Sie den Befehl du kurz für disk usage nach folgendem Schema:.

Anzeige der aktuellen Partitionstabelle file Zeigt den Dateitypen einer Datei an. Kopierfunktion auf einem entfernten Rechner. Geteilt in RAM und SWAP-Space.

Die Prozesse, die die meiste CPU-Zeit brauchen, werden zu oberst angezeigt. Die Uptime ist die Zeit seit dem letzten Reboot.

DANKE für deine Bewertung! User: Urs Vettiger Genau was ich gesucht habe. Danke auch; wenn die Dinger tun was sie sollen dann ist das die Quadratur des Kreises!!!

Hier sollten sich die Programmierer mal schlau machen. Man spart Zeit, Geld, Papier und Tinte.. Und braucht den PC nicht aus dem Fenster schmeissen FGS erstellt von anonym.

User: Klingelbeutel die Liste iust nicht schlecht, allerdings fehlt der ein oder andere befehl leider, zb. In unserem Beispiel haben wir mit man clear die Anleitung zum Befehl clear angefordert:.

Der Befehl cat zeigt euch im Terminal den Inhalt einer ausgewählten Datei aus. Sie enthält Informationen zu eurem Prozessor.

Bei langen Textdateien könnt ihr stattdessen den Zusatz less benutzen. Dadurch könnt ihr mit den Pfeiltasten durch die Ausgabe scrollen.

Drückt Q , um zum Terminal zurückzukehren. Wenn ihr schnell einen Überblick braucht, wie viel Speicherplatz auf euren Partitionen und Festplatten noch frei ist, gebt einfach df -lh ein.

Wenn ihr eine etwas übersichtliche Anzeige haben wollt, welche Partitionen zu welcher Festplatte gehört, dann gebt lsblk ein:.

Wenn ihr ein bestimmtes abgestürztes Programm per Terminal beenden wollt, benötigt ihr deren Prozess-ID PID. Beispiel — Firefox ist abgestürzt und eingefroren: ps -e grep firefox.

Gebt danach euer Passwort ein, um den Befehl zu bestätigen. Wenn das nicht hilft, hilft nur ein Zwangs-Neustart. Wie ihr die PID eines Programms herausfindet, steht im Befehl über diesem.

Der Befehl whoami gibt einfach aus, welcher Benutzer gerade im Terminal eingeloggt ist. Wenn ihr euer Passwort des gerade aktiven Nutzers ändern wollt, siehe Terminal-Befehl whoami, könnt ihr das einfach mit passwd machen.

Debian Befehle

In medizinischen Notfllen findet man in Debian Befehle Emergency Rooms des St. - Wie dürfen wir Dich bei Nachfragen kontaktieren?

Im Benutzernamen werden für gewöhnlich nur Kleinbuchstaben verwendet.
Debian Befehle Die Option -r ermöglicht eine rekursive Suche in Unterverzeichnissen. Dabei müssen Sie auf die exakte Schreibweise Sky Go?Trackid=Sp-006 Verzeichnisnamens achten. Das Kommandozeilenprogramm whatis dient der Stichwortsuche in den Handbuchseiten.

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2 thoughts on “Debian Befehle

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